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Säule 3

Ignatius von Loyola

1491–1556

Wie man es ändern kann

Trost und Trostlosigkeit sind Kompasse. Nicht Belohnungen.

Wer Loyola ist

Ignatius von Loyola war baskischer Soldat, wurde durch eine Kanonenkugel verwundet, und gründete aus dem Krankenbett heraus den Jesuitenorden. Seine Unterscheidung der Geister — Trost und Trostlosigkeit als innere Kompasse — ist eine Entscheidungsmethode die seit 500 Jahren funktioniert.

Was das für dich bedeutet

Du hast eine Entscheidung getroffen. Sie fühlt sich richtig an. Ruhig. Klar. Trost.

Oder: Du hast eine Entscheidung getroffen. Sie fühlt sich unruhig an. Eng. Dunkel. Trostlosigkeit.

Ignatius würde sagen: Beides sind Signale. Aber nicht alle Signale sind was sie scheinen.

Manchmal fühlt sich Trost an weil du den bequemen Weg gewählt hast. Manchmal fühlt sich Trostlosigkeit an weil du den richtigen Weg gewählt hast — und der Widerstand kommt von dem was du zurücklässt.

Die Unterscheidung der Geister: Nicht jedem Gefühl folgen. Aber jedes Gefühl befragen. Wohin zieht dich das? Zu mehr Freiheit — oder zu weniger?

Was Loyola HANERO gegeben hat

Die Unterscheidung der Geister. HANERO nutzt das Prinzip: Nicht jede Emotion ist ein Signal für Richtungsänderung. Manche Unruhe ist Widerstand gegen das Richtige. Manche Ruhe ist Betäubung. Ignatius lehrt den Unterschied.

Fäden im Teppich

Ignatius von Loyola → Julius Kuhl

Trost/Trostlosigkeit und EG-Zugang/OES — verschiedene Sprachen für denselben inneren Kompass.

Ignatius von Loyola → Antonio Damasio

Somatische Marker und Geistliche Übungen — der Körper als Entscheidungsinstanz, 500 Jahre auseinander.

Seine Werke

  • Geistliche Übungen (Exercitia Spiritualia, 1548)
HANERO Klarton

Ignatius von Loyola

Ignatius von Loyola — Wie man es ändern kann

KI-generiert. HANERO arbeitet offen mit KI. · Mehr Klartöne

Sie hören eine fiktive Unterhaltung. Ähnlichkeiten mit der echten Person sind möglich — und beabsichtigt.