Zum Inhalt springen
Säule 2

Ludwig Josef Johann Wittgenstein

1889–1951

Warum es passiert

Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.

Wer Wittgenstein ist

Ludwig Wittgenstein schrieb zwei Bücher die sich widersprechen — und beide revolutionierten die Philosophie. Der Tractatus zeigt die Grenze der Sprache. Die Philosophischen Untersuchungen zeigen dass Sprache ein Spiel ist. Zusammen: Es gibt Dinge die wir nicht sagen können. Und die Dinge die wir sagen, sind nicht was wir meinen.

Was das für dich bedeutet

Du kommst aus einem Gespräch und weißt: etwas Wichtiges wurde gesagt. Aber nicht in den Worten.

Es war der Tonfall. Die Pause vor dem Satz. Das was nicht gesagt wurde.

Du versuchst es zu formulieren — für dich selbst, für jemand anderen — und merkst: es lässt sich nicht sagen. Nicht weil du die Worte nicht findest. Weil die Worte nicht reichen.

Wittgenstein kannte diesen Moment. Er widmete ihm sein ganzes Leben. Die Grenze der Sprache ist nicht dort wo uns Vokabeln fehlen. Sie ist dort wo die Wirklichkeit komplexer ist als jeder Satz.

Das Wichtigste in der Führung passiert jenseits dieser Grenze. Und der erste Schritt ist: es wissen.

Was Wittgenstein HANERO gegeben hat

Die Grenze der Sprache ist die Grenze der Welt. In der Führungsarbeit trifft HANERO täglich auf das Unaussprechliche — das Gefühl im Raum das keiner benennt. Wittgenstein sagt: Das ist kein Fehler. Das ist die Natur der Sprache.

Fäden im Teppich

Ludwig Wittgenstein → Karl Popper

Zwei Wiener an der Grenze der Sprache — von entgegengesetzten Seiten.

Ludwig Wittgenstein → Jiddu Krishnamurti

Wittgenstein schwieg über das Unsagbare. Krishnamurti sprach 60 Jahre lang darüber.

Seine Werke

  • Tractatus logico-philosophicus (1921)
  • Philosophische Untersuchungen (1953, postum)
HANERO Klarton

Ludwig Josef Johann Wittgenstein

Ludwig Josef Johann Wittgenstein — Warum es passiert

KI-generiert. HANERO arbeitet offen mit KI. · Mehr Klartöne

Sie hören eine fiktive Unterhaltung. Ähnlichkeiten mit der echten Person sind möglich — und beabsichtigt.